Fußmassagegerät: Etwas Gutes für die Füße tun

Füße sind die Körperteile, die am meisten leisten müssen und darum sollten sie auch ab und zu belohnt werden. Ob es nach einem harten Arbeitstag ist oder nach einer Wanderung, eine Massage tut den Füßen immer gut. Wer aber hat schon Lust jedes Mal zu einem Masseur zu laufen, wenn er eine gut tuende Fußmassage auch zu Hause haben kann.

Mit einem Fußmassagegerät werden nicht nur die Füße es danken, denn eine Fußmassage wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus. Zudem wird auch noch die Durchblutung angeregt und somit ist es ein reines Wohlfühlprogramm.

Ein Massagegerät für die Füße kann entweder mit der eigenen Körperkraft oder mittels elektrischen Impulsen die Füße stimulieren. Schmerzen werden gelindert und die Füße werden sich danach wie neu anfühlen.

Wer sich für ein solches Gerät interessiert, kann bei einem Kauf wählen, ob es rotierende Rollen, Walzen oder aber installierte Pads besitzen soll. Noppen sind bei den Geräten fast schon Standard, die je nach Hersteller leichte Vibrationen abgeben, es kann zudem auch ein Gerät gekauft werden, das der japanischen Methode, der Shiatsu-Massage gleich kommt.

Verschiedene Ausführungen

Bei den Geräten kann unter zwei unterschiedlichen Ausführungen gewählt werden. Zum einen gibt es ein Fußmassagegerät, das aus Holz gefertigt wurde. Hierbei sind nicht nur das gesamte Gestell aus dem Material, sondern auch die Walzen, die wiederum mit kleinen Noppen versehen wurden.

Die Massage selber wird vom Anwender ausgeführt, indem er durch unterschiedlichen Druck seine Füße hin und her bewegt. So kann er selber festlegen, ob die Massage eher stärker oder schwächer ausfallen soll.

In der zweiten Kategorie finden sich elektrische Geräte, die nicht durch eigene Körperkraft bewegt werden müssen. Hier kann der Nutzer durch einen Knopfdruck dafür sorgen, dass seinen Füßen Gutes getan wird. Sie geben entweder elektrische Impulse ab, die auch je nach Gerät gewählt werden können oder es wird gleich ein Sprudelbad angeschafft, das sich sowieso als die bessere Alternative heraus stellen wird.

Die japanische Kunst der Massage

Besonders gern gekauft werden in der Zwischenzeit Shiatsu-Massagegeräte, die die japanische Fußmassage nachahmen sollen. Sie sind mit rotierenden Kugeln ausgestattet und geben in der Regel auch noch etwas Wärme ab, dadurch lockern sich Verspannungen und auch der Durchblutung kommt diese Fußmassage zu gute.

Als letztes kommt ein Sprudelbad mit Massagefunktion in Frage. Das besteht aus einem Gefäß, das am Boden Noppen aufweist. Je nach Investition kann gewählt werden, ob es ein Gerät sein soll, das nur eine Vibrationsmassage durchführt oder, ob es sich um Fußreflexmassage handeln soll.

In der Regel weisen fast alle Geräte einige Features auf, das sind unter anderem:

  • Unterschiedliche Massagetechniken
  • Regulierbares Einstellen
  • Punktuelle Massagen
  • Stimulierende Farblichttherapie
  • Zuschaltbare Wärmefunktion

Die Vor- und Nachteile der Geräte

Wie jedes andere Ding auch, haben auch Fußmassagegeräte ihre Vor- und Nachteile. Um diese zu erläutern, müssen jeweils beide Arten von Geräten miteinander verglichen werden. Hierbei gilt es das Gerät aus Holz gegenüber dem Elektrischen einige Unterschiede festzustellen.

Die Vorteile von einem Fußmassagegerät aus Holz liegen unter anderem darin, dass es jederzeit und ohne Stromanschluss einsetzbar ist. Des Weiteren können kleine sowie auch sehr große Füße darin ihren Platz finden. Die Geräte sind um einiges günstiger in der Anschaffung und Folgekosten sind auch keine zu erwarten.

Gegenüber den Vorteilen sind auch die Nachteile zu erwähnen, denn die gibt es natürlich auch. Das Gerät aus Holz muss durch eigene Körperkraft angetrieben werden und zudem ist auch keine Wärmefunktion verbaut worden. Massagetechniken sind auf ein sehr kleines Niveau beschränkt.

Ein Fußmassagegerät, das eine Shiatsu-Funktion besitzt, hat keinerlei Nachteile, denn es können verschiedene Massagestufen, sowie auch unterschiedliche Programme gewählt werden. Zudem sind die Geräte nicht nur kinderleicht in der Bedienung, sie haben durch die Wärme auch eine unterstützende Wirkung und sind in der Regel aus einem atmungsaktiven Stoff gefertigt worden.

Die Vorteile von elektrischen Geräten liegen bei den unterschiedlichen Massagetechniken, sowie auch in der leichten Bedienung. Die Wassertemperatur kann eingestellt werden und sie sind einsetzbar, wenn Krankheiten der Füße, zum Beispiel Nagelpilz, bestehen. Sie erleichtern zudem noch die Pediküre sowie die Entfernung der Hornhaut.

Die Nachteile der Geräte liegen auf der Hand, denn sie sind erst einmal um einiges teurer, als die Geräte aus Holz und es ist immer nötig, dass sich eine Steckdose in der Nähe befindet. Für größere Füße ist es manchmal nicht möglich eine Massage zu genießen, denn es kann vorkommen, dass der nötige Platz nicht vorhanden ist. Sind die Geräte nicht mit einem Spritzschutz ausgestattet, kann es zu leichten Überschwemmungen kommen, wenn eine Sprudelfunktion eingesetzt werden soll.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Natürlich ist es nicht möglich, einfach in ein Geschäft zu gehen und sich ein Fußmassagegerät zu kaufen. Vorher sollten schon einige Kriterien bedacht werden, damit der Kauf auch zu einem Erfolg führt. Hierbei sind als Erstes die Maße von einem Gerät wichtig, denn sollen größere Füße massiert werden, müssen sie schließlich auch bequem hineinpassen. Die meisten Geräte sind bis zu einer Schuhgröße von 46 einsetzbar. Hierbei gilt es auch darauf zu achten, ob das Gerät mit einer Sprudelfunktion ausgestattet ist, denn diese wiegen um einiges mehr. Es kann mit einem Gewicht zwischen 2und 5 Kilogramm gerechnet werden.

Ein Fußmassagegerät sollte mit unterschiedlichen Programmen ausgestattet sein, das gilt auch für den Intensitätsgrad. Nicht immer wird ein und dieselbe Massage gewünscht und es sollten unbedingt persönliche Bedürfnisse befriedigt werden können.

Zudem sollte es sich immer um ein Modell handeln, das mit einem Spritzschutz ausgestattet ist. So kann es nicht dazu kommen, dass sich Wasser vor dem Gerät verteilt. Als letzter Punkt sollte die Temperatur Wahl erwähnt werden, denn die ist bei diesem Gerät ein unbedingtes Muss. Es sollte sich um ein Massagegerät handeln, indem mit Kaltem, als auch mit warmem Wasser die Füße verwöhnt werden können. Hier ist es das persönliche Empfinden einer Person, ob das Wasser eher kalt oder warm sein soll.

Für die Füße gibt es nichts Besseres als ein Fußmassagegerät, das auch oft zur Anwendung kommen sollte. Die Füße werden wunderbar weich, es können Krankheiten vorgebeugt werden und zudem wird auch die Pediküre zu einem Kinderspiel.